 |
 |
Konzerte Archiv
|
| |
|
| STRAHLENDE STIMMKRAFT - OPERNSÄNGERIN FRIEDERIKE MEINEL & BAJAN |
|
| Samstag, 19. März 2011, 20.00 Uhr |
|
|
Der Beginn unseres Konzertjahres wird diesmal in verschiedensten Tonlagen besungen!
Die Mezzosopranistin Friederike Meinel begeistert mit voluminöser, warm gefärbter Stimme, die sich beeindruckend in allen Lagen und weichen Koloraturen bewegt. Mühelos klettert sie zum stürmischen Furioso hinauf, um von dort großen Ausdruck wie zärtliches Empfinden gleichermaßen zu versprühen.
Den ersten Teil des Konzertes bilden in Worte gefasste Kleinode von Mozart, Schubert, Schumann und Brahms. Der zweite Teil bleibt bekannten Liedern italienischer Komponisten vorbehalten.
Zum besonderen Gesang die besondere Begleitung! Maxim Shagaev ist Meister auf dem Bajan, dem Knopfakkordeon! Shagaev trägt es mit der vielgerühmten russischen Seele vor. Man meint, dieses Bajan birgt ein ganzes Orchester in sich, wenn Shagaev sich mit ihm zu gewaltigen Solostücken aufschwingt.
|
|
|
| MASCHA KALEKO - EIN ERZÄHLTHEATER |
|
| Samstag, 16. April 2011, 20.00 Uhr |
|
| Früher gab es Geschichtenerzähler auf dem Jahrmarkt. Heute kann man darüber promovieren und ganze Theatersäle füllen. Solch seltene Künstlerin haben wir gefunden!
Cathrin Alisch ist Erzählerin, Autorin und klassisch ausgebildete Musikerin (Geige, Akkordeon, Gesang ). Sie bringt die fast vergessene Tradition des freien Erzählens äußerst lebendig und mit viel Humor wieder auf die Bühne.
Cathrin Alisch hat allerdings auch ideale Voraussetzungen dafür, da die Kombination von Bühnenerfahrung, schauspielerischer Begabung und akademischem Fachwissen ihr Fundament bilden. Ihre Erzählungen werden so zum Theaterkunstwerk, indem sie selbst zwischendurch in musikalische Beschreibungen wechselt, um den Worten Nachdruck oder Zeit zum Nachdenken zu geben.
Cathrin Alisch spielt und spricht die Texte der Mascha Kaléko, "als wären sie für sie erdacht", ergänzt durch biographische Details und hat einige ihrer schönsten Gedichte vertont.
Mascha Kaléko wurde als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter 1907 geboren, war im Berlin der 20-er Jahre zu Hause und galt als ein außergewöhnliches literarisches Talent, bei dem sich auf unnachahmliche Weise wacher Verstand mit weiblichem Charme mischten, politische Schärfe mit Witz und romantischer Ironie - zeitlose Lieder über die Liebe und das Leben zwischen Trauer, Hoffnung und "aufgeräumter Melancholie".
|
|
|
| KOLJA LESSING - DAS MODERIERTE KLAVIERKONZERT |
|
| Samstag, 28. Mai 2011, 20.00 Uhr |
|
Zeitlich anknüpfend, erleben wir hier Franz Schreker und seine Schüler in einer klingenden Zeitreise ins Berlin der "Goldenen Zwanziger". Sie werden Werke von Franz Schreker selbst, Vladar Jakubinas, Berthold Goldschmidt, Zdenka von Ticharich, Felix Petyrak und Karol Rathaus hören. All diese Komponisten sagen Ihnen nicht viel? Damit sind sie gewiss nicht allein und genau das haben wir beabsichtigt! Denn wir stellen Ihnen einen der vielseitigsten Musiker unserer Zeit vor, der auf angenehme Weise und doch auf höchstem Niveau Sie mit in die Welt all dieser Komponisten nimmt. Und das wird spannend!
Kolja Lessing, sowohl Pianist als auch Geiger (mit einer Professur an der Musikhochschule Stuttgart), verspricht durch seine Verbindung, musikalische Werke nicht nur selbst zu spielen, sondern auch deren Hintergrund ausgiebig auszuleuchten - ein spannendes Hörerlebnis in jeder Weise!
Der Musikwissenschaft verleiht er dadurch prägende Impulse. Verloren geglaubte Biographien erhalten durch ihn wieder ein Gesicht, Musik wird erneut mit Leben erfüllt. Dabei werden Sie Lessings kraftvolles, auf Direktheit ausgerichtetes Klavierspiel zu schätzen lernen, wodurch er den Werken markante Konturen gibt. Genau wie in der wissenschaftlichen Arbeit, verdeutlicht er somit sehr nachdrücklich das Ende des Versteckspiels der verstaubten Existenz.
Durch Kolja Lessings exzellente Erläuterungen werden in vielfältiger Weise Schwingungen erzeugt, sich bereitwillig neuen Tönen und Gedankengängen zu öffnen und zu widmen.
Weil dieser bemerkenswerte Kolja Lessing wie erwähnt ebenfalls Geiger ist, gibt es im November die Fortsetzung - mit seinem Freund und Kollegen Ingolf Turban!
|
|
|
| |
| BLOODY KALINKA - MEHR STIMMUNG GEHT NICHT! |
|
| Samstag, 18. Juni 2011, 20.00 Uhr - OPEN AIR - |
|
Kalinka , Malinka, .... Das weckt sofort Assoziationen zu Kasatschok, Kosaken, Wodka und russischer Seele. Und nicht umsonst! Spaß geht vor! Nach diesem Motto leben und spielen die Jungs. Für eine gute Band ist aber nur eins ein bisschen zu wenig, man muss auch noch in Theorie und Praxis gut beschlagen sein. Um nicht alles zu verraten, nur ein paar Beispiele der theoretischen Weisheiten: übt der, der nicht spielen kann. Oder: Arbeit ist kein Wolf, sie läuft nicht in den Wald weg. Und wenn einer sein ganzes Leben als Praxis betrachtet, dann ist schon die halbe Sache da. An der zweiten Hälfte arbeitet die Band gerade. Dank dem intensiven gemeinsamen "Abhängen" hat die Band neulich eine CD aufgenommen und die hat ganz gut das getroffen, was man jetzt als Berliner Urban-Folk-Country-Szene bezeichnet. Die Besetzung ist eigentlich ein Upgrade einer klassischen Volkskapelle: 4-stimmiger, harmonischer Gesang mit Back-Vocals, Lead Bajan (Entwicklung von Dr. Bajan: Knopfakkordeon nach dem Gas-Bremse-Prinzip, Teufelsgeige, Akustische Schlaggitarre, Schlagzeug.
|
|
|
| |
| Freitag, 15. Juli 2011, 20.00 Uhr - OPEN AIR -
Samstag, 16. Juli 2011, 20.00 Uhr - OPEN AIR -
|
|
Der Zuspruch dieser Amateur - Jazzmusiker "aus alten Studienzeiten" hat eine derartige Enge auf unserem Hof verursacht, daß wir Ihrem Ansturm nun mit zwei Konzerten besser gerecht werden wollen.
Der Name PAPA BINNES JAZZ BAND ist Programm und bleibt in seiner Faszination ungebrochen! Als älteste Ostberliner Dixielandkapelle unter Leitung von Lutz Binneboese spielen sie in nahezu unverbesserlicher Form spritzig arrangierte Standards, ergänzt durch ersehnte und bekannte Titel in Dixielandbearbeitung.
|
|
|
|
| MICHAEL SENS - "OPUS 1" - MUSIKKABARETT |
|
| Samstag, 20. August 2011, 20.00 Uhr - OPEN AIR - |
|
Hier sieht man einen Dichter, einen exzellenten Musiker und einen Bewegungskünstler, der die wichtigen Themen des Lebens, noch über Fußball und Beziehungsspaß hinaus, auf eine erfrischend überraschende Art und Weise in ein staunendes Publikum träufelt.
So fragt sich Sens, einst von Johannes Heester inspiriert (damals 92-jährig), ob wirklich der Glück hat bei den Frauen, der Klavier spielen kann, oder nur der, der es auch schleppen kann?!
Wir erfahren gewichtige Gemeinsamkeiten zwischen Ludwig van Beethoven und Frau Merkel, hören, dass man gesetzter wird, wenn der Wein nicht mehr aus dem Tetrapack kommt und werden erstaunt sein, dass es auch eine East Side Story gibt, aus der kurz zitiert wird.
In Sens Forschungen auf unterschiedlichsten Gebieten sind vielfältige Erfahrungen verschachtelt, die er mehr oder weniger selbst sammeln durfte - oder zum Glück eben gerade nicht!
Er geigt André Rieu (mit einer winzigen Portion Schadenfreude...!) unter den Tisch, schreckt vor einer herrlichen Lindenberg-Parodie nicht zurück und brilliert als Musical-Star, der er lange Zeit im Berliner Theater des Westens gewesen ist!
All das aber in einer bisher ungesehenen intelligenten Überhöhung, zu der nur eines zu sagen ist: hingehen und anschauen.
|
|
|
|
| ULUGBEK PALVANOV - KLAVIERKONZERT |
|
| Samstag, 17.September 2011, 20.00 Uhr |
|
Freuen Sie sich auf einen großartigen Pianisten!
Bei all seiner atemberaubenden Virtuosität gewinnen immer wieder gedankliche Tiefe und Melancholie genug Raum, um jedes Werk zu einer spannenden Geschichte werden lassen. Ulugbek Palvanov liebt und lebt die gewaltigen Klavierwerke, die irgendwo bei jedem im Unterbewusstsein schlummern und es sich vielsagend verbindend anfühlt, wenn bei den ersten Klängen sich das Türchen in uns zu dem Werk öffnet und man sich bei gleichem Werk aber doch ganz unterschiedlichem Empfinden hingeben kann!
Wir werden Stücke von Chopin, die spektakuläre Ballade Nr.2 von Liszt, Werke von Kreisler, Rachmaninov, Beethoven und Mozart hören.
|
|
|
| |
| "GREEN & SILVER" SOUL, JAZZ & BLUES |
|
| Samstag, 15. Oktober 2011, 20.00 Uhr |
|
Für das Quartett "Green & Silver" der ghanesisch - deutschen Sängerin Adwoa Hackman sind Hits des Soul, Jazz und Blues a la Nora Jones die große Leidenschaft. Hier verschmelzen Rhythmus, Harmonien, Spielfreude und musikalisches Können zu einer beeindruckenden Einheit. Ob langsam oder schnell, kraftvoll oder entspannt, laut oder leise: Immer ist es intensiv und auf dem Punkt.
Der echten Entdeckung Adwoa Hackman, stehen mit Simon Anke am Piano, Sebastian Trupart am Schlagzeug und Roel Mentling am Kontrabass drei nicht minder beeindruckende Musiker zur Seite. Sie absolvierten ihr Jazzstudium in New York und Berlin, haben auf internationalen Bühnen gespielt und waren Gewinner des Spezialpreises der Leipziger Jazztage. Neben ihrem wunderbar rhythmischen Begleitstil sind es die gefühlvollen solistischen Einlagen die bezaubern.
|
|
|
| |
| INGOLF TURBAN & KOLJA LESSING - ZWEI GEIGER HÖCHSTEN RANGES! |
|
| Samstag, 19. November 2011, 20.00 Uhr |
|
Dieser Abend wird höchsten Ansprüchen genauso gerecht wie einer kindlichen Neugier, was wohl möglich ist, aus diesem "einsamen Brett", wie Kolja Lessing sagt, der Geige, hervorzulocken.
Die Möglichkeit überhaupt zu haben, diese beiden "Supergeiger" so nah zu erleben, ist ein großes Glück! Wenn zwei derart hochkarätige Künstler wie Turban und Lessing zusammen auf unserer kleinen Bühne derart intim für uns spielen, können Perlen der Geigenkunst auch für das ungeübteste Ohr gehoben und für jeden erfahrbar werden! So ist das Programm auch dergestalt gewählt, nicht übliche Ohrwürmer wiederzugeben, sondern die seltene Kunst des gemeinsamen Spiels zweier Geigen zum Klingen zu bringen.
Beide Geiger brillieren durch ihr Spiel bis an die Grenzen. Bei schwindelerregender Virtuosität riskieren sie alles! Sie vollführen mit artistischer Instrumentenbeherrschung ein unerhört kraftvolles Spiel, das an Tiefe und feinstem Ausdruck einfach nur erstaunen kann!
Im ersten Teil stehen Stücke von Jean Marie Leclair ( Sonate A-Dur op.3/2), Max Reger (Duo A-Dur) und Louis Spohr (Duo concertant a-Moll op.67/1).
Der zweite Teil gehört dem genialen Geiger Eugène Ysaye, der zudem Komponist großartiger Werke verwobener, wie mystisch geheimnisvoller Musik ist. Seine Sonate op.posth. für zwei Violinen war 1916 der geigenden Königin von Belgien zugedacht. Sie ist über weite Strecken so gewaltig, daß der Hörer eine weit höhere Besetzung zu hören scheint. Ysaye erreicht diesen Effekt durch die häufige Verwendung von Doppel- und Mehrfachgriffen und zahlreichen kleinsten Figurationen. So meinen wir zuweilen ein vollgültiges, aber hochtransponiertes Streichquartett zu erleben. Verblüffend auch, wie nicht erkennbar es erste und zweite Geige zu geben scheint. Die Gewichtung verteilt sich auf beide Instrumente gleichermaßen und unmerklich faszinierend geht sie immer wieder von einer auf die andere Geige über.
Zudem werden Sie in charmant leichtfüßiger Weise durch die Werke geführt und mitgenommen. Sich diesem Hör- und Seherlebnis freiwillig zu entziehen, kann unwiederbringlich sehr schade sein!
|
|
|
|
| DIE GOLDBERGVARIATIONEN FÜR EIN QUARTETT |
|
| Samstag, 17. Dezember 2011, 20.00 Uhr
|
|
Es erklingen die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach.
Aber nicht in der Originalfassung für Klavier, sondern in einem Arrangement für Flöte, Klarinette, Viola und Violoncello.
Dafür haben sich vier exzellente Musiker zusammengefunden: der Flötist Ulrich Roloff, der auch für diese Bearbeitung verantwortlich ist, Matthias Höfele: Soloklarinettist an der Deutschen Oper Berlin, Kim Roloff: Stipendiatin für Viola am Conservatoire de Paris und Johannes Mirow: zweiter Solocellist an der Deutschen Oper Berlin.
Wir freuen uns, Ihnen dieses festliche Werk auf diese Weise nahe bringen zu können.
|
|
|
| Ulugbek Palvanov – Das Klavierkonzert |
|
| Samstag, 20.März 2010, 20.00 Uhr |
|
|
Einen fulminanten Auftakt dieses Konzertjahres wird der in Berlin lebende Pianist Ulugbek Palvanov setzen! Vorallem werden Stücke der großen virtuosen Klavierliteratur gewählt, wobei Rachmaninoff und Liszt den Hauptteil bilden.
ULUGBEK PALVANOV ist nicht nur seiner endlosen Virtuosität wegen ein Pianist den man nicht verpassen sollte! In seinem Spiel vereinen sich poetisches Denken und Hineinfühlen in die Musik mit einem brillianten Anschlag! Weich und romantisch gräbt er dunkle und grüblerische Klänge aus um sich sodann in blitzschnellen Läufen zu verlieren.
|
|
|
| MICHAEL SENS - Geistreiche Satire trifft auf faszinierende Musikalität |
|
| Samstag, 17.April 2010, 20.00 Uhr |
|
| Was passiert, wenn ein herausragender Musiker seine Fähigkeiten mit Humor
vermischt?
Sowohl in der eigenen als auch in der allgemeinen Musik-Geschichte betreibt
Michael Sens gewohnt feinsinnige Ursachenforschung. Wussten Sie etwa, wie
es eigentlich Leonard Bernstein ging, als er die West Side Story schrieb?
Darauf und viele weitere wichtige Fragen findet Michael Sens eine Antwort.
Der "Cup der toten Tonsetzer" ist ein Highlight des Programms. Michael Sens
rächt sich für die harten Kinderjahre an Klavier und Geige, er lässt alle
Komponisten, mit denen er gequält wurde, in einem Fußballspiel gegeneinander
antreten.
Das aktuelle Programm"Opus 1"von KABARETTIST und MUSIKER MICHAEL SENS
ist eine Dreifachkombination aus Virtuosität, fundiertem Fachwissen und
schlagfertigen Pointen.
|
|
|
| TRIO 37 - Von der Romantik zum feurigen Wirbelsturm |
|
| Samstag, 15.Mai 2010, 20.00 Uhr |
|
Bei dem jungen Ensemble aus Nürnberg in der Besetzung Klavier (Akiko Kadota), Fagott (Angelica Zingerle), Flöte (Wolfgang Auer) überascht uns ein etwas anderes Klaviertrio.
Mit hervorragender und fein gearbeiteter Präzision werden mit jugendlichem Schwung und gekonnter Virtuosität romantische Melodien wie auch feurige Wirbelstürme für Staunen sorgen.
Alle drei Musiker/innen sind vielfach ausgezeichnete Solisten mit weitreichenden Erfahrungen in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.
Das wichtigste Werk für diese Besetzung ist Beethovens Trio op.37 - daher der Name des Ensembles.
Neben dieser Musik werden sehr wohlklingende und spannende Stücke von Francis Poulenc, Philippe Gaubert, Amedeè Rasetti und anderen zu hören sein.
|
|
|
| |
INGOLF TURBAN - GEIGE und ANTONIA SCHREIBER - HARFE
"alla fantasia" - Ein vielseitiger Abend mit Geige und Harfe -
|
|
KONZERTHAUS BERLIN am Gendarmenmarkt im Kleinen Saal
Freitag, den 18.Juni 2010 , 20.00 Uhr
|
|
Für Sie veranstaltet im
KONZERTHAUS BERLIN
das Antiquarium Schönwalde ein Konzert
mit selbem Programm wie
am Sa., den 19.Juni 2010 im Antiquarium Schönwalde.
Die Schirmherrschaft hat Herr Lic.Stefan Graf Finck zu Finckenstein.
|
|
Karten erhalten Sie im
Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt
10117 Berlin
Tel.: (030) 20309-2101
Fax: (030) 20309-2233
ticket@konzerthaus.de
Sie können sich mit Kartenwünschen auch gern an uns wenden.
|
|
| INGOLF TURBAN - DER PAGANINIGEIGER & ANTONIA SCHREIBER - Harfe |
|
| Samstag, 19.Juni 2010, 20.00 Uhr - KLASSIK OPEN AIR - |
|
Geige und Harfe? Ungewöhnlich!
Noch ungewöhnlicher ist jedoch, daß der STARGEIGER aus MÜNCHEN INGOLF TURBAN zum dritten Mal ein Konzert innerhalb unserer Konzertreihe gibt!
Sergiu Celibidache nahm ihn, im Alter von 21 Jahren, als ersten Konzertmeister bei den Münchner Philharmonikern auf und riet ihm, sich nach drei Jahren ausschließlich auf seine Sololaufbahn zu konzentrieren. Die Orchester aufzuzählen, mit denen er bislang spielte, würde hier den Rahmen sprengen wie auch die Erwähnung seiner jährlichen Konzertreisen neben seiner Professur an der Münchner Musikhochschule!
Ihm eilt der Ruf des Paganinigeigers voraus - zu Recht! Mit federleichtem Schwung folgt er ihm und verblüfft bei seinem unglaublich halsbrecherischen virtuosen Spiel, mit leidenschaftlicher Intensität zu jedem einzelnen, wohlgeformten Ton!
Durch seine außergewöhnliche Auffassungsgabe für die Musik entwickelt er in jedem Tonwerk ein dichtes Geflecht von Emotionen, die jedes seiner Stücke zu einem fesselnden Erlebnis werden lassen. Sein inniges Spiel, zuweilen gleich einem heimlich farbenreichen Gesang, basiert auf viel geistiger Tiefe und seinem substanziellen Artikulationsvermögen.
Die junge, ebenfalls hochbegabte wie erfolgreiche Harfenistin Antonia Schreiber wird ihn begleiten. Beide Künstler bezaubern durch die meisterhafte Beherrschung ihres Instruments wie durch ihr perfektes Zusammenspiel.
Es wird auch Musik von Paganini zu hören sein, ganz klar, sowie weiterer Komponisten wie
T. A. Vitali, F.J.Nadermann, L. Spohr, A.Zabel, C.Saint-Saens und P.de Sarasate.
|
|
|
| |
| |
| Samstag, 17.Juli 2010, 20.00 Uhr - OPEN AIR! - |
|
Eine uns allen lieb gewordene Tradition ist es, die älteste Berliner Dixilandkapelle einzuladen! Wer im vergangenen Jahr innerhalb des 14. Köpenicker Blues -und Jazzfestivals ihr 50-jähriges Bandjubiläum miterleben konnte, wird sich umsomehr auf ein Wiedersehen mit den ganz und gar nicht alten Herren freuen!
Ruth Hohmann, noch wesentlich reicher an Jahren, bescheinigte den Jungs in der besten Form ihres langjährigen Bestehens zu sein - und man kann ihr nur beipflichten! Spritzig arrangierte Standarts, ergänzt durch ersehnte und bekannte Titel in Dixilandbearbeitung, versprechen den Abend wieder äußerst stimmungsvoll werden zu lassen!
|
|
|
|
| ROMENCA - traditionelle europäische Musik - |
|
| Samstag, 21.August 2010, 20.00 Uhr - OPEN AIR! - |
|
Wer diese wunderbare traditionelle Musik verschiedener, meist osteuropäischer Nationen ebenso liebt, darf diesen Sommerabend mit dem Ensemble ROMENCA nicht verpassen! Die Musik mit ihrer tiefen Melancholie, gleichwohl ihrer unbändigen Lebensfreude fasziniert doch ungemein! Zudem handelt es sich bei Romenca um ein Ensemble mit ausschließlich auserwählt hervorragenden Musikern, wie es in dem Genre seines Gleichen derzeit umsonst sucht! Mit Oana Catalina Chitu, der Sängerin, steht der Band eine charaktervolle rumänische Diva vor! Ihre Musiker sind Dejan Jovanovi´c, ein Zauberer am Akkordeon! Dimitris Christides, Sie kennen Ihn! Er ist der Schlagzeuger überhaupt! Dann Vladimir Karparov, der Saxophonist aus Bulgarien dem die Töne nur so um die Ohren fliegen. Und Anton Slavici - natürlich, ein Geiger hat noch gefehlt!
Romenca werden in einer lauen Spätsommernacht in ein loderndes Feuer entzünden....!
|
|
|
|
| KLARINETTENKONZERT IN PIANISTISCHER BEGLEITUNG |
|
| Samstag, 18.September 2010, 20.00 Uhr |
|
Ein brilliantes Duo höchster musikalischer Ansprüche bilden die Israelische Klarinettistin SHIRLEY BRILL und
der Berliner Pianist JASCHA NEMTSOV.
Shirley Brill begann ihre Karriere als Solistin mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Metha. Die inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Shirley Brill, u.a. 2003 mit dem Sonderpreis des hochbeachteten ARD Wettbewerbes, gestaltet ihre Musik atemberaubend filigran, forsch, passend frech und verspielt verzierungsreich.
Der in Russland geborene und am Leningrader Konservatorium ausgebildete international renommierte Jascha Nemtsov ist ein erstaunlicher Pianist! Seine virtuose Leistungsfähigkeit paart sich mit exzellentem Ausdruck und großer Präzision.
Zudem ist er als Musikwissenschaftler tätig und beschäftigt sich damit, verlorengeglaubte Musik und deren Komponisten ausfindig zu machen. Er bereist die wichtigen Archive auf der ganzen Welt um unglaubliche Biographien vor dem Verstauben zu retten und Musik nun endlich zu Gehör zu bringen. So gab es in unserer Konzertreihe, gemeinsam mit Ingolf Turban schon zwei Konzerte mit seiner wiederentdeckten hebräischen Musik. Es gibt etliche CD`s mit diesen Ersteinspielungen, die auf Jascha Nemtsovs Wirken basieren.
Diesmal wird Zaderatsky solch ein wiederentdeckter Komponist aus Russland sein. Sie können auf seine einführenden und eindrücklichen und bei alledem humorigen Erläuterungen gespannt sein!
Weiterhin hören Sie Musik von Mendelssohn und Schumann.
|
|
|
| |
| LITERATIERISCHES - eine Lesung mit musikalischer Begleitung |
|
| Samstag, 16.Oktober 2010, 20.00 Uhr |
|
Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler, beide sind Schauspieler in München, geben dem Blick auf die Welt ihren ganz eigenen humorvollen Charakter.
Ein Löwe spaziert durch Berlin, ein Frosch übt sich als Dirigent, ein Bär wandert über den Semmering. Diesen und anderen Tieren haben sich die Schauspieler gewidmet und sich dabei an Texten von Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Manfred Kyber, Christian Morgenstern bis zu den Gebrüdern Grimm bedient.
Sie begleiten sich dabei musikalisch selbst in trefflicher Art und Weise. Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler standen schon oft in gemeinsamen Theaterproduktionen auf der Bühne und spielten bereits mit Ellen Schwiers, Katerina Jacob,Cordula Trantow,Kurt Weinzierl,Beatrice Richterund Martin Semmelrogge.
|
|
|
| |
| VADIM CHAIMOVICH - Das romantische Klavierkonzert |
|
| Samstag, 20.November 2010, 20.00 Uhr |
|
Der in Vilnius (Litauen) geborene Vadim Chaimovich trat schon als 7-Jähriger mit dem Kammerorchester seiner Musikschule in verschiedenen Städten Litauens auf. Er studierte in Vilnius, Dresden und Frankfurt am Main, wo er jetzt lebt. Von Beginn an gewann er in Folge unzählige Preise und Anerkennungen bis zum heutigen Tage und ist solistisch wie kammermusikalisch in zahlreichen Ländern präsent. Aus der Erfahrung, schon sehr früh mit der pianistischen Kultur in Kontakt zu kommen, wurzelt seine tiefe Ernsthaftigkeit und Kraft, die weit über das Meßbare und Vergleichbare hinausgehen.
Seine überragende Leistung mit sensiblem Anschlag, seine Ausgewogenheit zwischen Temperament und pianistischer Brillanz stehen ganz im Dienste der Werke. Feinfühlige Bescheidenheit kennzeichnet seine außergewöhnliche Interpretationskunst! Der Abend soll seiner unverkennbaren Freude an romantisch-melancholischer Musik Ausdruck verleihen können. Jedoch wird es an unvermeidbarer Virtuosität natürlich nicht fehlen!
Es wird Musik gespielt von Beethoven, Liszt, Schumann und Chopin.
|
|
|
| SO UM DEZEMBER - Heiteres zur Weihnacht |
|
| Samstag, 18.Dezember 2010, 20.00 Uhr
|
|
Nach 10 Jahren ist er wieder bei uns: Thomas Hailer aus dem Berliner Kriminaltheater! Was haben wir damals gelacht und unserer Anspannung vor dem friedvollen Fest Luft gemacht! So soll es auch diesmal wieder sein. Neigen wir doch gern dazu, dem glanzvollen Fest mit viel Organisation und Perfektion die Vorfreude zu nehmen! Das wird ein Abend, wie wir ihn kurz vorher nötig haben werden - wie jedes Jahr - . Es gibt also Geschichten und Anekdoten, gesprochen von Thomas Hailer und dazu ein pianistisches Zwischenspiel.
|
|
|
|
|
| |
|
| Sonderkonzert " Ingolf Turban & Jascha Nemtsov " |
|
| Samstag, 31.Januar 2009, 20.00
Uhr |
|
Unser Konzertjahr beginnt mit einem grandiosen Staraufgebot, das wir als Geschenk verstehen und gern mit Ihnen teilen!
Der auf den großen internationalen Bühnen der Welt spielende " Paganinigeiger " Ingolf Turban aus
München wird mit dem ihm an Brillanz und Virtuosität in nichts nachstehenden Pianisten Jascha
Nemtsov aus Berlin bei uns musizieren. Ihre Musik, unglaublich klar und in vollendeter Virtuosität
und Schönheit so nah erleben zu können, ist ein reines Glück!
Wir werden Stücke von Brahms und Mozart und nach dem Erfolg des Konzertes im Nov. 2007,
Perlen der Hebräischen Musik hören. Jascha Nemtsov hat die emotional sehr anrührende
osteuropäisch jüdische Kunstmusik wieder entdeckt und z.B. mit Ingolf Turban erstmals, auf nun
schon einer Vielzahl verschiedener CD`s eingespielt.
Ingolf Turban (Violine)
Jascha Nemtsov (Klavier)
|
|
|
| Ulugbek Palvanov – Das Klavierkonzert |
|
| Samstag, 21.März 2009, 20.00
Uhr |
|
| Eine weitere Überraschung an Virtuosem Können ist Ulugbek Palvanov , ein ebensolches Wunder an Spielkunst und Spielfreude!
Ulugbek Palvanov ist Preisträger unzähliger internationaler
Klavierwettbewerbe und zählt zu den großen Pianisten unserer Zeit. Seine Konzerte sind gleichsam
einem Feuerwerk an Interpretationskunst, gewaltigem Spiel und unglaublicher Virtuosität. Ulugbek
Palvanov spielt mit unbändiger Energie und dennoch wieder sehr filigran und feinfühlig.
Es werden Werke von Franz Liszt, Frédéric Chopin und Sergej Rachmaninov vorgetragen.
|
|
|
| Angelika Schrobsdorff - Lesung |
|
| Samstag, 18.April 2009, 20.00
Uhr |
|
| Angelika Schrobsdorff kennenzulernen bedeutet, sich einer wahrhaftigen Ehrlichkeit und
Deutlichkeit gegenüber wiederzufinden, die alles Angepasste, Verschwommene und taktisch wohl
Überlegte hinter sich lässt.
Wenn ein Mensch alles im Leben verlieren kann was das Leben überhaupt lebenswert erscheinen
lässt, so bleibt jedoch die Möglichkeit, der Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit zur Seite zu stehen,
um dem Unfassbaren zu trotzen und sich selbst nicht zu verlieren.
Angelika Schrobsdorffs hintergründige Intelligenz und ihr zuweilen bissiger Humor sind das, was
uns heute auf die Sprünge helfen kann.
Jürgen Gottschalk, als guter Geist des Antiquariums bekannt, begleitet die Lesung mit dem
Akkordeon.
|
|
|
| Sebastian Lohse inszeniert sein Kopfkino |
|
| Samstag, 16.Mai 2009, 20.00
Uhr OPEN AIR |
|
Nach dem gesprochenen Wort kommt hier das gesungene. Sebastian Lohse ist eine überaus
überraschende Persönlichkeit. Wem er als Sänger der " Letzten Instanz " bekannt ist, weiß um seine
eindrucksvolle Stimmgewalt. Sebastian Lohse ist schauspielernder Sänger und singender
Schauspieler. Zu seiner geballten Bühnenpräsenz gesellt sich Clemens Pötzsch als souveräner
Begleiter am Flügel. Sie erwartet, bemerken Sie es wohl, ein sehr intensives Hör- und Seherlebnis,
ein verzaubernder Gesang, gleichsam einem wunderbaren Bühnenstück.
Sebastian Lohses Lieder klingen zwischen gestern und heute. Sie sind die richtige Mischung aus
Klassik und Moderne, mit Texten, die mal bissig sind, mal heiter, mal mühsam aber immer voller
Hoffnung...
Sebastian Lohse (Gesang)
Clemens Pötzsch (Klavier)
|
|
|
| |
| 50 JAHRE PAPA BINNES JAZZ BAND |
|
| Samstag, 20.Juni 2009 – open air - 20.00 Uhr |
|
Nach ihrem grandiosen Konzert bei uns im vergangenen Jahr, darf die älteste Ostberliner
Dixilandkapelle in unserer Konzertreihe natürlich nicht fehlen. Erst recht nicht, wo es ihr großes
Jubiläumsjahr ist! PAPA BINNES JAZZ BAND wurde im Jahr 1959 durch Lutz Binneböse in einer
Berliner Oberschule gegründet, um Tanzmusik für die Schülerveranstaltungen zu spielen. Heute
werden in Anlehnung an den englischen "Trad Jazz Oldtime" Standards gespielt, ergänzt durch
kommerzielle Titel in Dixilandbearbeitung und Swingtitel.
Das Ganze verspricht wieder ein stimmungsvolles Feuerwerk zu werden!
Lautstarke Unterstützung findet Lutz Binneboese (tp,ld.) in Thomas Walter Maria (ts.), Wolfgang Schmahl (cl,as,ss,bars), Frank Mittmann (tb.), Lothar Ferchland(bj,eg,voc), Dieter Strache (b,voc)
und Rainer Berndt (dr.)
|
|
|
| |
| Eine Nacht des Französischen Chansons |
|
| Samstag, 18.Juli 2009 – open air - 20.00 Uhr |
|
Susanne Kliemsch macht den Abend zum Erlebnis: sie holt uns die Sehnsucht nach Paris, den
kleinen Bars, der wohligen Melancholie im Leben, dem großen "Je t´aime" und der Leichtigkeit,
die wir hinter all dem vermuten, auf unsere Bühne. Sie schwärmt mit Leidenschaft und
Ausdruckstiefe und wir träumen von Tod und Teufel – von der Liebe.
Es sind Chansons von Edith Piaf, Leo Ferré, Charles Trenet u.a. mit bekannten Melodien wie "La
vie en rose", "La Mer" oder "Padam, padam". Begleitet wird sie von Tasso Schille (Klavier), Tom
Götze (Kontrabaß) und Christian Patzer (Saxophon). |
|
|
|
| !SHMALTZ? - Musik aus Osteuropa |
|
| Samstag, 22.August 2009 – open air - 20.00 Uhr |
|
Die MusikerInnen des interglobalen Weltmusikmoduls ?SHMALTZ! verköcheln in Ihren Stücken osteuropäische Musik (aus welcher Himmelsrichtung auch immer sie kommen möge) und schrecken dabei weder vor Gesang noch vor dem Einsatz von singender Säge, Toy-Piano, Kaffeemühle, Hackbrett u.a. zurück. Das Ergebnis kann nur als MALWONISCH bezeichnet werden, und so haben sie auch das Parallel-Universum getauft, in dem sie sich bewegen. Eigene Klangwelten werden mit den reichhaltigen Zutaten der osteuropäischen Musikkultur vermischt. Hinzu kommen Einflüsse aus Jazz, Blues, alter Musik, Punk, böhmischer Blasmusik, orientalischer Klassik.
Der unverkennbare Sound und die unverhohlene Spielfreude des Musikkombinats ?Shmaltz! lassen kein malwonisches Auge trocken.
|
|
|
| "...e la luna?" - Musik aus Italien - |
|
| Samstag, 19.September 2009, 20.00
Uhr |
|
Ironie und Melancholie – beides schafft "...e la luna?" auf wundersame Weise zu vereinen. Die Sängerin Eva Spagna ist in Florenz geboren und hat die Originale sozusagen im Blut. Sie lebt die
Seele der Lieder, mit einer Stimme, die warm ist wie ein Sommertag und nichtsdestotrotz kellertief
seufzen kann. Die Songs, italienische Canzoni-Klassiker von Luigi Tenco, Paolo Conte, Gino Paoli
u.a., werden mit kammermusikalischer Präzision vom gutgelaunten Trio vorgetragen.
Begleitet wird Eva Spagna von Holger Schliestedt an der Gitarre und Martin Klenk , der zwischen
Cello und Saxophon wechselt.
"...e la luna?" spielt Musik die glücklich macht. Italienischer kann man den Abend nicht verbringen!
|
|
|
| |
| "Triosphere" - Musik für Violine, Cello und Klavier - |
|
| Samstag, 17.Oktober 2009,
20.00 Uhr |
|
Hier haben sich drei spielwütige Künstler zusammengetan, um ihr Ensemble in verschiedenste
musikalische Welten zu entsenden. Wunderbar arrangiert wird Musik aus Klassik, Jazz und Tango.
Natürlich sind Stücke von Astor Piazzolla dabei, wiederum wird gejazzt, daß die Füße nicht still
stehen und die Klassik kommt auch nicht zu kurz. Lassen Sie sich überraschen: Musik ist ein weites
Feld und lässt viel Raum für eigene Arrangements bekannter Stücke und Improvisationen. Es
spielen die Leipziger Musiker
Matthias Zeller (Violine) Christoph Schenker (Violoncello) Jens Baermann (Klavier).
|
|
|
| |
| |
| Samstag, 21.November 2009,
20.00 Uhr |
|
Es erwartet uns ein vollendeter Hörgenuss dieses exzellenten kammermusikalischen Trios. Wir hören Werke u.a. von Franz Schubert und Claude Debussy, brillant gespielt, von hervorragenden Musikern interpretiert.
Es spielen : Christiane Pape (Violoncello), Markus Hoba (Violine), Isabel Gabbe (Klavier).
Isabel Gabbe war in verschiedenster musikalischer Begleitung schon oft bei uns zu Gast und
überrascht uns immer wieder mit wunderbaren Konzertideen.
|
|
|
| |
| Samstag, 19.Dezember 2009, 20.00
Uhr |
|
"Alle Jahre wieder"
Bekannte Lieder und reizvolle alte Kompositionen rund um die Weihnachtszeit wechseln sich mit
heiteren und besinnlichen Texten zum Advent ab. Dabei sorgt ein Portativ, die kleine
mittelalterliche Orgel für besonders festliche Stimmung in Begleitung der beiden brillanten
Stimmen der Dresdner Künstler Jana Karin Adam (Sopran) und Franns W. Promnitz v. Promnitzau
(Tenor).
Der erstaunlich volle flötenbeseelte Klang des Portativs macht das Eintauchen in die Klänge längst
vergangener Zeiten zu einem Erlebnis, das weit über die Freude des Hörens hinausgeht.
Es ist wie mit unserem Eintauchen in einen längst vergangenen Traum zur Weihnachtszeit. Man
muss mit den Sinnen nur genau hin fühlen. Es bleibt uns mehr erhalten als wir denken.
|
|
|
|
|
|
| |
|
| "Andreas
Göbels stürmischer Auftakt im Jubiläumsjahr" |
|
|
| Samstag, 15.März 2008, 20.00
Uhr |
|
|
Der beliebten
Tradition folgend, eröffnet der Berliner Pianist
Andreas Göbel unsere diesjährige
Konzertreihe. Er wird Sie mit exzellenter Klaviermusik
verwöhnen, mit seinem reichhaltigen Wissen zwischen
den Stücken überraschen sowie Sie mit schelmischen
Anekdoten erfreuen. Sie werden unter anderem romantische
Musik von Rubinstein und Brahms hören, dramatisch
mit Isoldes Liebestod von Wagner konfrontiert werden und
in jedem Fall mit Beethovens Sturmsonate von den Stühlen
gerissen. Andreas Göbel
- Klavier und Moderation |
|
|
| |
| "Heiteres
und Makaberes – von Kreisler bis Nestroy" |
|
| Samstag, 19.April 2008, 20.00
Uhr |
|
| Begleiten
Sie den gebürtigen Salzburger Schauspieler und Sänger
Alexander Morandini in eine Welt der
heiteren, makaberen und bösen Chansons und Monologe
über die großen und kleinen Wichtig- und Nichtigkeiten
des Lebens. Er stellt seine Vorliebe für die Lieder
von Georg Kreisler, Kurt Tucholsky und Johann
Nestroy in einem unvergesslichen musikalisch-literarischen
Programm dar. Am Klavier begleitet ihn sein langjähriger
Partner Christoph Wagner. Der heute
85-jährige Kreisler gab im Jahre 2001 sein umjubeltes
Abschiedskonzert im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in
Berlin und erhielt vor drei Jahren den bayrischen Kabarettpreis.
Alexander Morandini – Gesang und Moderation
Christoph Wagner – Klavier
|
|
|
| „Die
fabelhafte Welt eines Akkordeonquartetts“ |
|
| Samstag, 17.Mai 2008, 20.00
Uhr |
|
| Vier junge
Absolventinnen der Musikhochschule „Hanns Eisler“ berauschen
mit einem farbenprächtigen Musikerlebnis vielfältigster
Musikstile. Machen Sie sich auf einen lebhaften und
spannenden Abend gefasst. Es werden klassische Werke
von J.S.Bach neben der Musik von D. Schostakowitsch,
unterhaltsamen Konzertstücken von I.Albinez, Arrangements
traditioneller indischer Musik, Astor Piazzollas Musik
von Jean Pacalet und ganz sicher die Filmmusik aus „Die
fabelhafte Welt der Amelie“ zu hören sein.
Franziska Klimpel, Kirsten Müller, Silke Lange
und Anja Dolak bilden das Akkordeonquartett.
|
|
|
| |
| Samstag, 14.Juni 2008, 20.00
Uhr OPEN AIR |
|
Ob Lutz Binneboese
1959 wohl geglaubt hätte, dass er 2008 immer noch gewichtig
mit der Trompete vor sechs mehr und weniger ergrauten,
aber im Herzen jung gebliebenen Herren steht? Ein Glück
für uns, auch hier sind sie eine gern gesehene Kapelle.
Die älteste Berliner Dixielandband spielt die guten alten
Jazzstandards und arrangiert scheinbar alles zum Swing
um, was mit Musik zu tun hat. Lautstarke Unterstützung
findet Lutz Binneboese (tp,ld.) in Dieter
Jenke (sax.), Wolfgang Schmahl
(sax.,kl.), Frank Mittmann (tb.), Lothar
Ferchland (bj.,g.), Dieter Strache
(b.) und Rainer Berndt (dr.)
|
|
|
| |
| Wenn
verrückt, dann ohne Kompromisse – BLOODY KALINKA |
|
| Samstag, 19.Juli 2008, 20.00
Uhr OPEN AIR |
|
Die Besetzung
ist international : Russen, Polen, Deutsche und Schweden.
Jeder bringt Lieblingsmusik aus aller Herren Länder mit.
Und eben das ist Programm. Also genießen wir hier nur
die Sahne von der Torte. Es geht sofort die Post ab und
das Publikum wird mit prickelnder Energie und Selbstvergessenheit
angesteckt. In diesen Musikern steckt eine überschäumende
Lust zum Musizieren. Eine Herausforderung für ein sitzendes
Publikum.
Vielen sicher bekannt : Dr. Bajan am
– Bajan natürlich, weiterhin Lenuschka
(Gesang), Tomek Kaczmarzyk (Schlagzeug.),
Paul Milmeister (Baß), Pepe Wesjolkin
(Gitarre), und Christian Runge (Geige)
|
|
|
|
|
| Weltmusik
& Jazz in seiner besten Form – FOR FREE HANDS |
|
| Samstag, 16.August 2008, 20.00
Uhr OPEN AIR |
|
Die Musik scheinen
sie ganz und gar zu leben. Eingetaucht in die Möglichkeiten
des Spiels, machen sie sich zu großartigen solistischen
Höhenflügen auf, an denen wir staunend teilhaben dürfen.
Sie treffen sich aber immer in wohltuender und klangvoller
Harmonie des Zusammenspiels wieder, um dem Gedankenspiel
die Krone aufzusetzen. Phantastisch!
Der Berliner Gitarrist Andreas Brunn
hat eine kleine Elite um sich gescharrt : Vladimir
Karparov aus Bulgarien an den Saxophonen, der
junge Grieche Dimitris Christides am
Schlagzeug und Jonathan Robinson aus
den USA am Kontrabaß. |
|
|
|
| „Liebster
Richard! – Liebster Franz!“ Musik und Briefe von Liszt
und Wagner |
|
| Samstag, 20.September 2008,
20.00 Uhr |
|
Ein Schatz von
351 Briefen ist aus 13 Jahren dieser Freundschaft erhalten.
Der Briefwechsel zwischen Franz Liszt und Richard Wagner
beginnt um 1848, als Liszt Kapellmeister in Weimar wird
und Wagner nach den Revolutionswirren ins Schweizer Exil
fliehen muss. Ihr Verhältnis kühlt schließlich um 1860
ab, als Wagner eine Beziehung zu Liszts Tochter Cosima
eingeht.
Gelesen werden die Briefe wechselseitig vom Schauspieler
Klaus Kowatsch und Paul Sonderegger
(Sie kennen Paul Sonderegger sicher aus
dem Kulturradio des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Er spricht
dort die Nachrichten und moderiert klassische Musiksendungen.)
Scott Curry - Klavier und Ralph-Raimund
Krause - Violoncello bereichern die Worte mit
Musik, natürlich von Liszt und Wagner. |
|
|
| Etwas
Ungewöhnliches gefällig? „Musik für Flöte und Marimba“ |
|
| Samstag, 18.Oktober 2008, 20.00
Uhr |
|
Uns erwartet
ein einzigartiges Klangerlebnis. Die beiden Leipziger
Musiker kombinieren verschiedene Flöten mit den melodischen
Schlaginstrumenten Marimbaphon und Vibraphon. Zu hören
werden Stücke weit gefächerter Bandbreite sein, die eigens
für dieses Duo arrangiert wurden. Ob Klänge aus Mozarts
„Zauberflöte“, Klavierwerke von Maurice Ravel, Polkas,
Walzer von Wagner und Strauß oder Stücke von Astor Piazzolla.
Es gehören ebenso zeitgenössische Stücke zum Programm.
In jedem Fall stecken viele Überraschungen in der Zauberkiste
dieser Musiker! Almut Unger – Flöten,
Thomas Laukel – Marimba, Vibraphon und
weitere Schlaginstrumente
|
|
|
| |
| Samstag, 15.November 2008,
20.00 Uhr |
|
Es ist Karnevalzeit
und wir im Berliner Raum lernen den Spaß auch langsam.
Als Kontrastprogramm zu den „Gurreliedern“ im vorigen
Jahr wird das gefeierte Hamburger „Duo Sarasate“ mit Camille
Saint-Saens Meisterwerk „Karneval der Tiere“, arrangiert
für Cello und Klavier, hiermit unsere Konzertreihe um
einen weiteren Höhepunkt ergänzen. Sie erleben die Perfektion
musikalischen Könnens und die Emotionalität eins Vortrages
zweier Ausnahme-Musiker, die an diesem Abend keinen Anlass
geben, klassische Töne mit ernster Miene zu genießen.
Es sei darauf hingewiesen, dass dieses Erlebnis gerade
auch Kinder und Enkel erfreuen wird. Clemens
Kröger – Klavier
Martin von Hopffgarten – Cello
Beide Künstler moderieren dazu abwechselnd das Programm.
|
|
|
| |
| „Weihnachten
im alten Berlin“ Eine Schneider - Lesung |
|
| Samstag, 20.Dezember 2008,
20.00 Uhr |
|
Anekdoten und
Musik zur Geschichte des Berliner Weihnachtsmarktes. Seit
der zweiten Hälfte des 18.Jh. hatte sich nicht nur Weihnachten
als Familienfest und Krönung des Jahres etabliert, sondern
auch der Berliner Weihnachtsmarkt, der von allen Schichten
der Bevölkerung sehnsüchtig erwartet wurde. In diesem
Sinne können Sie zwischen den Texten bei weihnachtlicher
Musik Ihre Gedanken schweifen lassen und eigenen Erinnerungen
nachgehen.
Zusammengetragen und gelesen von Antje
und Martin Schneider
musikalisch umrahmt von Gabriele Müller
– Klavier und Matthias Erbe - Geige
|
|
|
|
| |
|
| |
| Samstag, 17.März 2007
20.°°Uhr |
|
Von Jugendsünden,
echten Gedenktagen und falschen Hasen – Unser
Konzertjahr wird traditionell eröffnet von dem Berliner
Pianisten und Musikwissenschaftler Andreas Göbel.
Erstaunlich ist, wie sich seine Konzerte im Laufe der
Jahre jedes Mal wieder äußerst informativ und
interessant ausnehmen. Nicht nur, dass er schon immer
völlig mühelos, notenlos, pausenlos und rücksichtslos
uns Holzstuhlsitzern gegenüber mit unerhörter
Leichtigkeit durch seine Konzerte wirbelte, es sind zudem
seine charmanten bis schelmenhaften aber vor allem natürlich
brillianten fachlichen Erläuterungen, die seine Musik
begleiten und erhöhen. Es geht an diesem Abend um
ein paar unerhebliche Jugendsünden von Franz Liszt
und Robert Schumann, den 100. Todestag von Edward Grieg
und bei Joseph Haydn scheint es Unstimmigkeiten zu geben
Andreas Göbel – Klavier und Moderation
|
|
|
|
Andreas
Göbel - Klavier und Moderation
|
|
|
| VON
LIEBE, TOD UND LEIDENSCHAFT |
|
| Samstag, 21.April 2007 20.°°Uhr
|
|
Ein selten gebotenes
musikalisches Ereignis werden Teile aus den „Gurreliedern“
des Österreichischen Komponisten Arnold Schönberg
(1874-1951) sein. Hier ist das Experiment gelungen, die
dem Gigantismus Wagnerscher Prägung gleichkommenden
„Gurreliedern“, in der Originalfassung ein
für Sprecher, Solisten, großes Orchester und
mehrere Chöre ausgelegtes Monumentalwerk, in Anlehnung
an die Tradition des 19. Jahrhunderts anknüpfend,
in zweieinhalbjähriger Arbeit für Kammermusik,
auf zwei Instrumente und einen Sprecher zu reduzieren.
Den „Gurreliedern“ liegt die Legende um die
Liebe des Dänenkönigs Waldemar zu der jungen
Tove zugrunde. Die Liebe findet ein tragisches Ende und
unser Komponist eine gute Grundlage für sein außergewöhnliches
und spannendes musikalisches Drama, welches mal an verletzter
Zartheit ganz romantisch ist und dann wieder so voluminös
daherkommt, dass es fast die räumlichen Verhältnisse
zu sprengen droht.
|
|
|
|
Clemens Kröger – Pianist
Martin von Hopffgarten – Solocellist
Michail Ransburg - Sprecher
|
|
|
| CHANSONS
& SPRÜCHE AUF DEM WEG ZUR TÜR |
|
| Samstag, 19.Mai 2007 20.°°Uhr
|
|
„Ich was
not yet in Brasilien“, „Die wahren Abenteuer
sind im Kopf!“ – Mit ihrem neuen Chansonprogramm
laden Paul Hoorn & Andreas Zöllner,
die sich wieder mit unzähligen Instrumenten begleiten
(u. a. vom „Blauen Einhorn“), zu einer virtuellen
Sommerreise ein: in südliche Gefilde, zum Unbekannten
mit seinen Reizen und Tücken, den Abenteuern im Kopf
...
Wohin? Zunächst „zur Tür“ –
raus, woandershin, ein anderer sein ...
Also auch eine Reise als Abfahrt aus dem Selbst oder ist
es nicht vielmehr die Ankunft dort, die wir wünschen?
Eine grenzüberschreitende Liederreise über den
Aufbruch und das Ankommen, mit Texten und Musik von Brel,
G. B. Fuchs, Heller, Hollaender, Hoorn, Kosma, Reiser,
Veloso, Zöllner u. a.
|
|
|
|
Paul Hoorn – Gesang, Akkordeon,
Trompete, Chalumeau Andreas Zöllner
– Gitarre, Posaune, Bouzouki, Gesang |
|
|
| |
| Samstag, 16.Juni 2007 20.°°Uhr
– open air - |
|
Zwischen dem
„Balagan Musikspektakel“, womit Trio
Bravo+ weltweite Auftritte feiern und 2005 in
Edinburgh den 1. Platz beim „Festival für Tanz-
und Weltmusik“ belegten, sowie zahlreichen Filmmusikkompositionen,
können wir endlich wieder ein Konzert mit den vier
grandiosen Virtuosen erleben. Dabei erwarten uns viele
neue Kompositionen aber natürlich auch die wunderbaren
Stücke, mit denen sie unser Herz erobert haben. Ihre
Musik befindet sich irgendwo zwischen der tiefen und leidenschaftlichen
östlichen Seele und dem westlichen Groove, dem hier
sein, dorthin kommen und doch immer auf dem Weg bleiben.
Und alles Erleben findet sich in den unglaublich lebendigen
Kompositionen wieder. Es ist Musik, die ausdrückt
was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen
unmöglich ist.
|
|
|
Sergej
Sweschinskij (Ukraine) – Kontrabaß
Mark Chaet (Ukraine) – Violine Adam
Tomaschewski (Polen) – Perkussion Giorgio
Radoja (Albanien/Italien) – Klavier
|
|
| |
|
| |
| Samstag, 21.Juli 2007 20.°°Uhr
– open air - |
|
Sie ist wieder
da – die älteste Berliner Dixilandkapelle!
Die Musik der Kapelle wird durch die Anlehnung an den
englischen Trad Jazz bestimmt, es werden Oldtime Standards
gespielt und alles was geht wird hier in Dixielandbear-beitung
und Swing-Titel verwandelt. Papa Binnes Jazz Band, 1959
gegründet, befindet sich in der nachstehenden Besetzung:
Lutz Binneboese – tp,
ld • Dieter Jenke - ts • Wolfgang Schmahl
- as, ss, bars Frank Mittmann - tb
• Lothar Ferchland - bj, eg • Dieter Strache
- B
|
|
|
| |
| Samstag, 18.August 2007 20.°°Uhr
– open air - |
|
„Verloren
sei uns ein Tag, an dem nicht einmal getanzt wurde“
– Tempo, Freude, fast ungezähmte Musizierlust,
herzhaft und vital. So vereint Grinstein`s Misch-poche
frech und unverfroren Balkan-Blas-musik, Klezmer und Eigenes,
das dann meist viel originaler klingt als die Originale
selbst, während sie das Traditionelle manchmal so
kühn interpretieren, daß man es für Eigenbau
hält. Das ist also kein gepflegter Opernhausklezmer,
kein Klezmer für Puristen, das ist eine Musik für
eine durchgeknallte Sommernacht.
|
|
Sara
Wang – Akkordeon, Tenorhorn Bert
Hildebrandt – Klarinette, Saxophon
Detlef Pegelow – Tuba Thomas
Schudack – Gitarre, Tenorhorn
Attila Wiegand – Perkussion Martin
Gervigovic – Trompete
|
|
|
|
|
|
| |
| Samstag, 15.September 2007
20.°°Uhr |
|
Feurige Tangorhythmen
wie aus einem Tanzlokal der 50er Jahre – Nirgends
zeigen sich die Lebenslust und der Lebensschmerz Argentiniens
leidenschaftlicher als im Tango. Es ist die Musik der
europäischen Einwanderer in den Armutsvierteln von
Buenos Aires. Sie erzählt von Abschied, verlorener
Liebe und Einsamkeit, von der Sehnsucht nach einem besseren
Leben.
Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann
und dies ist ein Tangoabend – der nichts mit dem
modernen Tango Nuevo zu tun hat.
Es spielen
Ulrike Dinter – Violine
Ludger Ferreiro (Brasilien) –
Piano |
|
|
| |
| Samstag, 20.Oktober 2007 20.°°Uhr
|
|
Wenn man es benennen
will, wird man sagen wollen, dieser Abend ist eine wundervolle
Liebeserklärung an das schöne, alte Prag. Sie
erleben bei dieser Konzert-Lesung einen literarischen
Streifzug durch das alte Prag. Viele Reisende in die Stadt
an die Moldau hielten ihre Eindrücke und Erlebnisse
in jeglicher schriftlicher Form fest. Die trefflichen
Texte und Anekdoten werden sehr charmant und wohlwollend
von Otto Mellies, dem großen Schauspieler, vornehmlich
des Deutschen Theaters in Berlin, gelesen. So z. B. von
Max Brod, Jaroslav Hasek, Franz Kafka, Heinrich von Kleist,
Eduard Mörike, Jan Neruda, Rainer Maria Rilke, Joachim
Ringelnatz. Getragen wird dieser vergnügliche Abend
von einfühlsamen Kompositionen des Frank Fröhlich
aus Dresden, gespielt von drei erstklassigen Musikern.
Otto Mellies – Sprecher
Frank Fröhlich – Gitarre,
Perkussion Volker Schlott –
Saxophone, Flöten
Jens Naumikat – Cello, Perkussion |
|
|
|
|
| |
| Samstag, 17.November 2007 20.°°Uhr |
|
Dieses Konzert
ist eines von denen, das durch manche Zufälle und
Begegnungen möglich wurde, wovon man vorher nicht
zu träumen gewagt hätte. Sie erwartet eine äußerst
spannende Einführung
in die Welt der von Jascha Nemtsov wiederentdeckten russisch-jüdischen
Kunstmusik. Sie werden hebräische Melodien von Joseph
Achron, Alexander Weprik, Joel Engel, Lazare Saminsky
und Alexander Krejn hören. Diese großartigen
und wunderbaren Werke sind zum
Teil in Anlehnung an die überlieferten, sehr emotionalen
chassidischen Melodien entstanden. Neben Klezmer und Synagogengesängen
stellen sie eine hochinteressante und anrührende
Facette der osteuropäischen jüdischen Musik
dar. Jascha Nemtsov – hervorragender
Pianist, ausgebildet am Petersburger Konservatorium,
jetzt in Berlin lebend und zudem als Musik-wissenschaftler
tätig, hat nicht nur diese Musik wiederentdeckt,
sondern auch vermocht, seine ebenfalls hochkarätigen
Musiker-Kollegen dafür
zu interessieren.
Dieses Mal wird er zusammen mit dem exzellenten Münchener
Geiger – Ingolf Turban – musizieren,
der schon als 21-Jähriger erster Konzertmeister bei
den Münchener Philharmo-nikern wurde, bald danach
eine fulminante internationale Solistenkarriere startete
und seither mit über 60 Orchestern konzertierte,
u. a. unter Dirigenten wie G. Albrecht, S. Celibidache,
L.Maazel, Y. Menuhin,
L. Shambadal oder M.Viotti.
|
|
|
|
Ingolf
Turban – Violine Jascha Nemtsov
– Klavier und Moderation
(Einführung in die Werke und die Zeitepoche)
|
|
|
| |
| Samstag, 15.Dezember 2007 20.°°Uhr
|
|
Zum Abschluß
des Jahres hören Sie ein festliches Konzert, dominiert
durch den Gesang der in Bydgoszcz/Polen geborenen Koloratursopranistin
Katarzyna Dondalska. Sie wird begleitet
von dem Pianisten und Komponisten Stefan Johannes
Walter und dem Geiger M. Dondalska.
Katarzyna Dondalska brilliert mit einem Gesang lupenreiner
Virtuosität, einer federleicht und glasklar geführten
Stimme, die von erheblicher Tiefe bis in schwindelerregende
Höhen reicht und ihr den Ruf einbrachte, Spezialistin
für Unsingbares zu sein. Dabei überrascht sie
außerdem noch mit komödiantischem Talent.
Sie werden Werke von Händel, Giordiani, Mozart, J.Strauss,
F. Lehar, Ysaye, H. Wieniawski und P.Kreuder hören.
Dabei werden weltlich festliche Stücke und weihnachtliche
Musik aus verschiedenen Nationen den Abend in eine feierliche
Stimmung heben.
Katarzyna Dondalska – Koloratursopranistin
Stefan Johannes Walter – Pianist
und Komponist
M. Dondalska – Violine |
|
|
| „Der
Göbel zum Beginn“ - Klavierkonzert |
|
| Samstag, 18.März 20.°°Uhr
|
|
Traditionell
eröffnet der Berliner Pianist Andreas Göbel
unsere neue Konzertsaison.
In diesem Jahr stehen Werke von Liszt, Bach, John Field
und Mozart auf dem Programm. Dabei werden die Stücke
in gewohnter Weise oder in spannender Bearbeitung vorgestellt.
Und natürlich wird Andreas Göbel
wieder aus seinem reichen Fundus gespeicherter Informationen
über Musik, Komponisten und angrenzender Anekdoten
schöpfen.
|
|
|
| „Die
Moskauer Bajanvirtuosen“ |
|
| Samstag, 22.April 20.°°Uhr
|
|
Prof. Wladimir
Bonakow und Iwan Sokolow haben
sich mit ihrem sehr virtuosen Spiel auf dem russischen
Traditionsinstrument – dem Bajan, weit über
ihre Landesgrenzen einen wohlklingenden Namen gemacht.
Wenn die zwei Bajane mal zum Träumen einladen, so
ist im nächsten Moment unbegreiflich, wie dahinter
ein ganzes Orchester vermutet werden kann, solche Kraft
erlang die Musik zuweilen.
Wo sie auftreten, ist gute Stimmung. Und das nicht nur,
weil sie diese wunderbar seelenvollen russischen Volksweisen
und dramatischen Künstler ihrer Heimat und auch Anderes
spielen. Es werden Werke von Edward Grieg, Tschaikowski,
Glinka, Schostakowitsch, Mussorgski und anderen zu hören
sein. Es ist auch die große Ehrfurcht der Beiden
vor den Werken und die herzerfrischende Spielfreude, untermalt
von kleinen Erläuterungen, die den Abend zu einer
Besonderheit werden lassen. |
|
|
| |
| Samstag, 20.Mai 20.°°Uhr
– open air - |
|
Das Konzept,
“Jazz und die Welt“ klingt
einfach. Die „Welt“ ist denn aber doch nicht
allein durch ein paar folkloristische Zitate, in Jazzmusik
eingebunden, zu präsentieren, sondern prägt
den Sound der Band durch eine Vielzahl sehr bewusst und
gekonnt gesetzter Rhythmuswechsel, Tonarten und Klangkombinationen,
deren musikalische Herkunft vom Balkan bis nach Indien
reicht. Die vier hervorragenden Musiker wechseln ineinander
fließende Melodien mit atemberaubenden Soli, in
artistischer Leichtigkeit vorgetragen, ab und lassen das
Herz eines jeden Jazz-Liebhabers höher schlagen.
Andreas Brunn – Gitarre
Jonathan Robinson - Kontrabass
Vladimir Karparov – Saxophone
Dimitris Christides – Schlagzeug |
|
|
| |
| Samstag, 17.Juni 20.°°Uhr
– open air - |
|
Seit bald fünfzehn
Jahren fasziniert die Dresdner Band ihr Publikum mit traditionellen
Liedern, Klezmertänzen, Chansons aus aller Welt,
Gesängen, Tänzen der Juden und Roma, Sinti-
-Swing, Rembetiko. Argentinischen Tango, portugisischen
Fado...
Die Zuhörer sind oft wie gebannt. Wie der Name „Blaues
Einhorn“, besticht die Musik durch Faszination,
Leidenschaft und Virtuosität, es entsteht so etwas
wie Magie.
Mit Gesang, Akkordeon, Bauchgeige, Gitarre, Kontrabass
und anderen, ergänzenden Instrumenten wie Chalumeau,
Trompete, Cello, Ud, Tuba, Posaune, portugisischer Gitarre...werden
die Zuhörer mit jedem Lied in eine eigene Welt entführt.
Sie erleben Fremdes und zugleich Vertrautes, raue und
wilde Klänge neben zärtlichen und leisen Tönen.
Kraft und Lebendigkeit spricht aus der Musik - Freude,
Trauer, Lust, Wehmut.
Wichtiger, bei aller Virtuosität und Perfektion,
ist dem „Blauen Einhorn“ die Suche nach der
Wahrheit der Lieder. Paul Hoorn
– Gesang, Akkordeon Michael Burkhard
– Kontrabass Andreas Zöllner
– Gitarre
Dietrich Zöllner – Bauchgeige
|
|
|
| |
| Samstag, 15.Juli 20.°°Uhr
– open air - |
|
„Glücklich
zu sein ist besser, als König zu sein“ sagt
ein westafrikanisches Sprichwort.
Weisheit und Lebensfreude westafrikanischer Kulturen sind
Sonja Kandels vertraut, ebenso deren
Musik und Rituale.
Die studierte Berliner Sängerin wuchs unter anderem
in Kamerun auf und kehrte für ihre Magisterarbeit
zu den Baka-Pygmäen zurück.
Sonja Kandels Talent ist nicht nur ihre Stimme, sondern
auch ihre Beobachtungsgabe für Zwischenmenschliches
und ihre Umwelt. Es geht ihr um die magischen Momente,
wenn für die Musiker und das Publikum gemeinsam die
Zeit still zu stehen scheint. . „Mir liegt
die Verbindung der Kulturen am Herzen, denn damit bin
ich aufgewachsen", sagt Sonja Kandels. „ich
hoffe, dass ich mit meiner Musik etwas von der Gastfreundschaft
und dem Respekt zurückgeben kann, die ich in Afrika
immer wieder erfahren habe.“
Zu Kandels aero-französischen Musikern gehört
der Balafon-Virtuose Aly Keita von der
Elfenbeinküste, der Bassist Guillaume Juramie
und der senegalesische Talking-Drum- und Conga-Meister
Samba Sock und der amerikanische Kontrabassist
Gary Hoopengardner. Aus der deutschen
Szene kommt der Pianist Mark Reinke,
welche als künstlerischer Leiter Arrangements und
durchdachte Klavierpassagen beisteuert. |
|
|
|
|
| „blue
y rojo“ - Jazz & Flamenco |
|
| Samstag, 19.August 20.°°Uhr
– open air - |
|
Der Flamenco,
die Zigeunerkunst aus dem Herzen
Andalusiens, tritt weltweit aus seinem Schatten und gewinnt
als Kunstform immer mehr an Bedeutung. Besonders in den
letzten 30 Jahren gewann der Flamenco an vielen Facetten
hinzu, künstlerisch als auch an Möglichkeiten,
Flamenco zu erleben
"blue y rojo" - Jazz &
Flamenco ist ein tänzerisches und musikalisches Programm,
das lebendig und kraftvoll den Zuschauer in seinen Bann
reißt. Flamenco, der erdig, intensiv und reich an
Dynamik ist, und Jazz, der fließend, freier in seiner
Form und Interpretation, und reicher an Harmonie ist,
verschmelzen miteinander.
Das Ursprüngliche und Eigene der beiden verschiedenen
Stile findet durch diese Fusion neue Impulse, ohne Traditionelles
zu verlieren. Von Hervorragenden Künstlern unterschiedlicher
Genres sinnlich, kraftvoll und expressiv interpretiert,
dominiert durch den ausdrucksstarken leidenschaftlichen
Tanz der, an der Palucca – Schule Dresden ausgebildeten
Bühnentänzerin Sabine Jordan,
wird dieses Programm zu einem ganz besonderes Erlebnis
– einer Hymne an das Leben mit all seinen Facetten. |
|
|
| |
| Samstag, 16.September 20.°°Uhr
|
|
Mit der in Kroatien
und Ungarn aufgewachsenen Frontfrau Anti von Klewitz
(Gesang, Violine, Viola), dem Weimarer Gitarristen Andreas
Brunn und dem Münchener Bassisten Klaus
Axenkopf, verfügt das sich munter zwischen
Jazz- und Folkidiomen bewegendes Ensemble über drei
ausgeprägte musikalische Individualitäten.
Bei der gelungenen Mixtur aus unsentimental gespielter,
folkloristischer Tradition und temperamentvoll auslotenden
Improvisationen, erleben wir mit „Hora Colora“
ein lustvolles Überschreiten kultureller Grenzen.
Schlichte Kinder– und Schlaflieder, Volkslieder
der Zigeuner und rumänischen Horas im Jazzgewand
und Jazzkompositionen im Balkansound - die Mischung hat
etwas Anrührendes, Fesselndes, im besten Sinne immer
wieder Erstaunliches.
Besonders prägend für Hora Colora ist die authentische
Ausstrahlung der Anti von Klewitz, ihre herbe, unverfälschte
Stimme sowie ihr Geigenspiel mit kraftvollem Bogenstrich.
|
|
|
| |
| Samstag, 21.Oktober 20.°°Uhr
|
|
Prof.
Martin Schneider und Antje Schneider
fanden bei ihren literarischen Recherchen vielfältige
Texte und Anekdoten über das Wesen und Befinden eines
Kurgastes, Sinn (oder Unsinn) und Zweck einer Badereise.
Zum Glück wurde früher mehr auf beständigem
Papier geschrieben.
Aus diesem Fundus können wir heute schöpfen
und so steht nun unter anderem folgendes auf unserem Programm:
von J. W. Goethe „In Karlsbad“ - Preise und
Kurschatten -, H. Hesse.
Der Kurgast, Michel de Montagne „Tagebuch einer
Badereise“, „Die kaiserliche Familie in Bad
Ischl“, „Bericht aus Wiesbaden“ (15.Jhd.).
Badearzt Hoffer 1834 Verordnungen, Erwin Strittmatter,
Egon Erwin Kisch...u.a.
Es erklingt dazu Kurmusik von der Renaissance über
Klassik bis zur Gegenwart, auf dem Flügel vorgetragen
von Christina Hanke-Bleidorn. |
|
|
| |
| Samstag, 18.November 20.°°Uhr |
|
In Liedern, Duetten
und lyrischen Texten werden an diesem Abend die verborgenen
Wesen der übersinnlichen und untersinnlichen Welt
lebendig.
Hexen, Kobolde, Zwerge und Geister beflügelten zu
allen Zeiten die Phantasie der Menschen. An diesem Abend
geht es jedoch nicht nur um solch märchenhafte Wesenheiten
und Begebenheiten, sondern auch um den inneren Aspekt
des Be- und Verzaubert - Seins, des Angerührt - Werdens,
der Beklemmung.
Hinter diesem Programm steht der Gedanke, ob wir unsere
so genannte Realität nicht doch sehr eingeschränkt
wahrnehmen und viele Seinsbereiche „anderer Welten
“ - innerer wie äußerer – für
unwirklich halten.
Der Liederabend möchte auf spielerische und doch
ernsthafte Weise zum Umgang mit dieser Fragestellung anregen.
Es singen und sprechen Magdalena und Michael Zabanoff,
am Flügel Philine Schröder. |
|
|
| |
| Samstag, 16.Dezember 20.°°Uhr
|
|
Wien...Wer denkt
nicht beim Klang dieses Namens an Mozart, Schubert, Haydn
und Strauß.
Das dachten sich auch die vier Musiker um Mariana
Vozovik, Solobratschistin beim Radio Symphonieorchester
Wien/ORF, als sie einander im Jahre 2002 in Wien begegneten,
das Ensemble gründeten und sich in den darauf folgenden
Jahren der Interpretation von Wiener Musik widmeten.
Das „Vienna Art Quartett“ spannt dabei den
Bogen von den klassischen akademischen Werken, über
Kompositionen von Strauß, ohne den Wiener Musik
einfach nicht denkbar ist, bis hin zum Tango, Jazz und
Blues.
Die Mitglieder des Quartetts Wiener aus Leidenschaft stehen
mit ihrer unterschiedlichen Herkunft für den Schauplatz
Wien, wo die verschiedensten östlichen und westeuropäischen
musikalischen Traditionen und Stile aufeinander treffen.
Evgenia Gelen und Egor Grech –
Violine
Mariana Vozovik – Viola
Michael Belski - Cello |
|
|
| „Andreas Göbel - das traditionelle Klavierkonzert“ |
|
| Samstag, 19.März 20.°°Uhr |
|
„Gotische Tänze, schlaffe Präludien (für einen Hund), Sport und Vergnügen...“ So könnte man ein Konzert mit Werken von Erik Satie und Komponisten, mit ihm in Beziehung stehend wie Wolfgang Amadeus Mozart, Muzio Clementi u.a. ankündigen.
Andreas Göbel, der Berliner Pianist
jedes unserer Saisoneröffnungskonzerte, wird nicht
nur die Musik vortragen, sondern auch mit Anmerkungen
und Anekdoten durch das Programm führen. Und das
verspricht ein besonderer Genuß zu werden, da es
ja in erster Linie um Erik Satie geht. |
|
|
| „Zarah Leander-zwei Seelen in meiner Brust“ |
|
| Samstag, 16.April 20.°°Uhr |
|
„Ihr habt
aus mir eine Puppe gemacht, ich will doch nur eine Frau
sein.“
Mit einer Mischung aus Gesang und Schauspiel gelingt es Michaela Wiebusch sowohl den Mythos der großen Künstlerin Zarah Leander als auch den Menschen hinter dem Star darzustellen.
Heiter, melancholisch mit einem Schuß Blues von dem bekannten Avantgarde – Kontrabassisten Klaus Janek arrangiert und in Zusammenarbeit mit Matthias König am Klavier dargeboten.
Hier gelingt der Balanceakt, Zarah Leander zu interpretieren
und nicht zu kopieren. |
|
|
|
|
| Samstag, 21.Mai 20.°°Uhr – open air - |
|
„Menschen
am Sonntag“ – Der Stummfilm von Robert
Siodmak, Billy Wilder, Edgar
E. Ulmer und Fred Zinnemann entstand als frühes Werk,
der später großen Regisseure 1929 in Berlin.und
zeigt einen unbeschwerten Sommertag junger Leute am Nikolassee.
Eigens dafür komponierten Mark Chaet
und Sergej Sweschinskij eine wunderbare
Musik voll sprühender Lebendigkeit, sommerlicher
Leichtigkeit und schelmenhafter Keckheit.
Wir hören Musik aus diesem Film und andere Stücke von„Trio Bravo+“ .
Mark Chaet Violine
Sergej Sweschinskij Kontrabaß
Svetoslav Karparov Klavier
Adam Tomaschewski Perkussion,
Marimba |
|
|
|
|
| Samstag, 18.Juni 20.°°Uhr – open air– |
|
Lothar
Hensel studierte Bandoneon in
Buenos Aires und Paris, spielte mit vielen renomierten
Orchestern und entdeckte für sich das Arrangieren
und Komponieren innerhalb„seiner Tangowelt“.
Aber hier treffen ja zwei Giganten aufeinander ! Mit Lothar Hensel spielen die vier Berliner Musiker des „Saxofonquadrat“.
Der quadratische Saxofonsound ist ein exzellentes Mittel zur „textlichen Entkleidung“ und „instrumentalen Reformation“ traditioneller Musik und ein„Angriff“ auf konventionelle Hörgewohnheiten. Die Musik erstrahlt aufs Neue in zeitloser Lebendigkeit und Schönheit.
Clemens R. Hoffmann Sopransaxofon
Clemens Arndt Altsaxofon
Christian Raake Tenorsaxofon
Hinrich Beermann Baritonsaxofon |
|
|
|
|
|
|
| Samstag, 16.Juli 20.°°Uhr – open air – |
|
Eine der angesagtesten und ältesten Berliner Dixilandbands wird den Hof in Wallung bringen!
Ab 1959, von Lutz Binneboese mitbegründet,
wurden damals jazzige Tanzmusik und Schlager zu Schülerveranstaltungen
gespielt. Heute wird die Musik der Gruppe dadurch bestimmt,
dass in Anlehnung an den englischen Trad Jazz, Oldtime
Standarts gespielt werden und kommerzielle Titel in Dixilandbearbeitung
sowie Swing- Titel im Programm sind. |
|
|
| „Französische Chanson - Nacht“ |
|
| Samstag, 20.August 20.°°Uhr – open air – |
|
Die zierliche Berangere Palix zieht es 1997 aus Südfrankreich nach Berlin, wo sie ihre Liebe und Leidenschaft für den französischen Chanson entdeckt und vertieft. Im Laufe der Zeit entwickelt sie eine eigene Art der Interpretation, indem sie ihr schauspielerisches und pantomimisches Talent einsetzt.
Sie präsentiert ihre Kompositionen, indem sie sie als eigenes Ereignis vorher auf Deutsch erzählt.
Zwischen den Chansons ist sie ganz und gar Diseuse mit wunderbar herzerfrischendem Charme.
Sie wird von Jan Hoffmann am Klavier
und von Mirko Schurig am Schlagzeug begleitet. |
|
|
|
|
| Samstag, 17.September 20.°°Uhr |
|
Die vier jungen
Musikerinnen gelten als führendes Berliner
Streichquartett. Sie bestechen durch musikalische
Entdeckungsfreude und ihren vitalen Musizierstil.
Wir hören Stücke von A.Dvorak, G. Puccini, E.Grieg, J.Strauß, W.A.Mozart und G.Bizet .
Silke Grässl 1.Violine
Almut Witt 2.Violine
Astrid Hengst Viola
Gesine Conrad Cello |
|
|
| “Friedrich Hollaender - mit Pfeffer und Pointe” |
|
| Samstag, 15.Oktober 20.°°Uhr |
|
Evelyn
Heidenreich stellt uns den„großen
kleinen Friedrich“, wie ihn Charly Chaplin nannte,
vor.
Dabei verwandelt sie sich vom „Wunderkind“ zur „Lady mit Sexappeal“ zur„Verruchten“...
Begleitet wird sie von Stefan Brandenburg am Klavier.
Komponist, Texter, Schriftsteller, Musiker, Regisseur, Theaterleiter, Kabarettist und auch Schauspieler– das war alles Friedrich Hollaender.
Internationalen Ruhm erlangte er mit dem Chanson für
Marlene Dietrich „Ich bin von Kopf bis Fuß
auf Liebe eingestellt...“ Der Ohrwurm „Ausgerechnet
Bananen“ begeistert wohl ebenso noch heute.
|
|
|
| Frank Fröhlich - „Familienalbum“ |
|
| Samstag, 5.November 20.°°Uhr |
|
Der Akustikgitarrist
Frank Fröhlich aus Dresden komponiert für
sein musikalisches Duo mit der Flötistin
Katrin May Stücke, welche von einer gekonnten
Balance zwischen Flamenco, Folk und Jazz leben. Die beiden
bringen mit ihrem temperamentvollen, feinnervigen Spiel,
das Geschichten zu erzählen vermag, die Zuhörer
zum Lächeln. Die Musik verleitet dazu, die Augen
zu schließen und sich ganz den Stimmungsbildern
hinzugeben. Als Krönung des Ganzen wird Dietrich
Zöllner (vom „Blauen Einhorn“
) sie auf seinem Cello begleiten.
„Familienalbum“ heißt dieses persönliche
Programm, weil Frank Fröhlich hier jedem Familienmitglied
ein Stück widmet. -Es ist aber nicht so persönlich,
dass wir zwischendurch `rausgehen müssen.- |
|
|
| „Esta
noche nace el nino – Heute Nacht wird ein Kind geboren“ |
|
| Samstag, 17.Dezember 20°°Uhr |
|
Diesmal überraschen
wir Sie mit einem zumeist Italienischen Vorweihnachtsprogramm.
Dabei singt die Sopranistin Marina Bollain
europäische und deutsche Weihnachtslieder von J.S.Bach,
Manuel de Falla,
Isaac Albeniz, Antonio Literes Carrion u.a. Sie wird am
Klavier begleitet von Isabel Gabbe.
Zwischendurch werden Briefe italienischer Kinder an den
Weihnachtsmann vorgelesen. |
|
|
|
|
|