Konzerte im Jahr 2012
   


Mitglied der "Kulturfeste im Land Brandenburg"

Herzlich laden wir Sie zu unseren Konzerten ein.
Lassen Sie uns auf die Möglichkeit hinweisen, dass schon ab 18.00 Uhr für das leibliche Wohl gesorgt wird und eine Tischreservierung von Vorteil ist. Auch gut zu wissen ist, dass Sie ab 18.00 Uhr Ihre Konzertplätze selbst wählen können.

Konzertbeginn: 20.00 Uhr
Einlass ab 18.00 Uhr
Kartenpreis: 15,00 EUR

E-Mail: antiquarium@t-online.de
INGOLF TURBAN - FILIGRANER TANZ AUF VIER SAITEN
Samstag, 17. März 2012, 20.00 Uhr
Kennen Sie das? Sie backen oder kochen gemütlich in Ihrer Küche und hören ein schönes Konzert dabei im Radio. Alles in allem ein angenehmer Moment. Es gibt aber Musik, die kann man so nicht hören. Man hört sie zwar, aber nur mit den Ohren, nicht mit dem Herzen. Es gibt Perlen der Musik, die wollen besonders gehoben werden. Stellen Sie sich dazu vor, Sie haben sich aufgemacht, in den Bergen zu wandern. Es geht sehr wohl nicht von selbst bergan. Aber es kommt der Moment, da lichtet sich der Wald, da überwinden Sie die Baumgrenze, da wird der Blick frei, da hört jedes Geräusch und jeder Gedanke auf. Was an solch freiem, weiten Ort an Gedanken zu Ihnen weht, wird Ihnen verwunderlich klar und wundervoll erscheinen. Wie ein ganz besonderes Geschenk! Sie werden sich sagen, dort oben habe ich eine Sternstunde für mein Leben gefunden. Um solch edle Momente zu erleben, muss man sich sehr wohl auf den Weg machen, etwas wagen! So ist es mit unserem Konzert. Sie wagen etwas, indem Sie sich auf einen Solo - Violinabend einlassen. Sehr wohl machen Sie sich auf den Weg, einer Sternstunde des Musikerlebens zu begegnen. Ich wünsche Ihnen eine Ahnung davon zu verspüren, dass dieser schon sehr bemerkenswerte Violinvirtuose Ingolf Turban einer von denen sein kann, für die es sich lohnt, sich auf den Weg über die Baumgrenze zu begeben.
Sie hören Musik von Niccoló Paganini, Camillo Sivori, Johann Sebastian Bach, Fritz Kreisler und anderen Komponisten.

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VADIM CHAIMOVICH - KLAVIERKONZERT
Samstag, 21. April 2012, 20.00 Uhr

Der Litauer Pianist Vadim Chaimovich ist ein Tastenvirtuose der ganz subtilen Art. Er versteht es, mit schlichter Klarheit und beinahe regungsloser Körpersprache einen ungeheuer suggestiven Zauber auszulösen! Vadim Chaimovich beherrscht die leisen Töne wie kein anderer, hat eine Vorliebe für klare Zäsuren und transparente Kontraste. Großes Tamtam ist nicht sein Stil. Das Bild seiner Musik bleibt immer unverstellt, klar und natürlich. So grandios, seine Konzerte erleben zu können, so spektakulär sind seine Aufführungsorte: Kulturpalast und Semperoper - Dresden, in der Carnegie Hall - New York, im Paderewski-Saal - Lausanne, Theatre du Vevey et Cortot-Saal - Paris, Grand Opera House - Cairo, Clarice Smith Performing Arts Center - College Park/USA, im großen Saal des Moskauer Konservatoriums, Sendai City Cultural Center - Japan.... UND im Antiquarium!
Chaimovich spielt Kompositionen von Scarlatti, Mozart, Rachmaninow, Scriabin und Liszt.

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HERBERT KÖFER - NIE WAR ES SO VERRÜCKT WIE IMMER
Samstag, 19. Mai 2012, 20.00 Uhr
Wen meint man mit "jung, dynamisch und flexibel"? Ist das wirklich altersabhängig? Wenn an diesem Abend ein drahtiger, braungebrannter Mann forschen Schrittes zur Bühne eilt und Sie verschmitzt aus seinen strahlenden braunen Augen ins Visier nimmt, wird er Sie alle vom Gegenteil der landläufigen Ansicht überzeugen!
Herbert Köfer ist seit über sieben Jahrzehnten Schauspieler! Er studierte an der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. Die ersten Erfahrungen im Rampenlicht machte er 1940 in einem Provinztheater in Schlesien. Seine Karriere führte ihn nach Adlershof vor die Kamera, wo er 1952 die ersten Fernsehnachrichten sprach. Mit seinen ca. 80 Filmen und Fernsehspielen, Familienserien, Schwänken und Krimis erreichte er ein Millionenpublikum. Derzeit unermüdlich auf Theaterbühnen und vor Filmkameras stehend, hat er zum Glück auch ein Buch über sein bisheriges Leben geschrieben.
Herbert Köfer liest an diesem Abend aus seiner 2008 erschienenen Autobiografie.

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PAPA BINNES JAZZ BAND
Samstag, 16. Juni 2012, 20.00 Uhr - OPEN AIR -
Zum achten Mal (in Klammern 8 !!!) in Folge bei uns im Antiquarium!
Der Name Papa Binnes Jazz Band ist Programm und bleibt in seiner Faszination ungebrochen!
Als älteste Ostberliner Dixilandkapelle unter Leitung von Lutz Binneboese spielen sie in nahezu unverbesserlicher Form spritzig arrangierte Jazzstandards, ergänzt durch ersehnte und bekannte Titel in Dixilandbearbeitung.

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..... HEISSE ATMOSPHÄRE ERLESENER SCHELLACKHITS !!!
Samstag, 21. Juli 2012, 20.00 Uhr - OPEN AIR -
Das 20er Jahre Orchester aus Berlin
"Casanova Society Orchestra" heißt Sie herzlich willkommen!
Der Bariton Andreas Holzmann nimmt Sie mit seiner Band auf eine amüsante Zeitreise durch die Anfänge des 20.Jahrhunderts.
Dabei glänzt er nicht nur gesanglich oder mit seiner Violine, sondern auch mit seinem Verständnis für zwischenmenschliche Beziehungen, wenn er charmant, mit viel Spaß und Selbstironie das Programm moderiert und sich dabei immer wieder mit Sonja Firker, der schönen ersten Geigerin anlegt. Kein bisschen angestaubt klingen die Perlen der Salonmusik, Evergreens, die Melodien aus Tonfilm und Ballhaus. Vielmehr präsentiert die witzige Truppe originale und originelle Arrangements. Erwarten Sie große Spielfreude exzellenter Musiker gepaart mit zahlreichen komödiantischen Einlagen!

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MICHAEL SENS - DAS CASANOVA - PRINZIP - KABARETT
Samstag, 25. August 2012, 20.00 Uhr - OPEN AIR -
In seinem neuen Solo-Programm benutzt Michael Sens die Musik wie ein Surfbrett.
Er drechselt in wunderbaren Sprachgirlanden Schaumkronen der Verzückung auf die Wogen der Deutschen Sprache.
Er singt wie ein Musical-Star, er geigt André Rieu an die Wand und nicht zuletzt brilliert er als ein dichtender Holzhacker über einem Musik-Mix mit besonderem Einfallsreichtum.
Der Virtuose performt auf dem Piano musikalisch ein Fußballspiel, das alles in den Schatten stellt, was im Kabarett je in dieser Form zu sehen war.
Selbst vor einer Lindenberg-Parodie schreckt der Künstler nicht zurück.
Liebesbriefe prominenter Persönlichkeiten werden in der Regel für viel Geld versteigert.
Michael Sens liest sie vor, z.B. den amourösen Briefwechsel zwischen Bushido und Angela Merkel. In das auf Lust und Liebe zielende Programm hat Michael Sens alle Erfahrungen aus sämtlichen Genres verschachtelt, mit denen er je zu tun hatte.
Dies aber in einer bisher ungesehenen intelligenten Überhöhung, zu der man nur eines sagen kann: hingehen und anschauen.

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DAS SAXOPHON IM PARISER SALON DES 19. JAHRHUNDERTS
Samstag, 15. September 2012, 20.00 Uhr
Das Leben des genialen belgischen Erfinders und Instrumentenbauers Adolphe Sax (1814-1894) war so kurios, dass ein Konzert-Abend kaum ausreicht, um über seine unglaublichen, teils ungeheuerlichen, manchmal lebensbedrohlichen Abenteuer zu berichten.

Schon als Elfjähriger wurde er aufgrund seiner außergewöhnlichen musikalischen Begabung im Flöte- und Klarinettenspiel unterrichtet und erlernte darüber hinaus bei seinem Vater das Handwerk des Instrumentenbauers.

Wie der unerscüütterliche Erfinder Adolphe Sax seiner berühmten Erfindung den Weg bahnte, hüren Sie in kurzweiligen Moderationen zwischen Originalkompositionen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die für das junge Saxophon zu dessen Präsentation in den Salons der Pariser Bourgeoisie geschrieben wurden.

Sie hören Frank Lunte verschiedene Saxophone in charmanter Begleitung der Pianistin Tatjana Blome spielen und die Geschichte des Adolphe Sax moderieren.



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Tatjana Blome
Frank Lunte

BENJAMIN MOSER - KLAVIERKONZERT
Samstag, 20. Oktober 2012, 20.00 Uhr
Musikalische Gene prägen das familiäre Erbgut der Mosers: Der Vater ist Solo-Cellist beim BR-Symphonieorchester, der eine Sohn ist ebenfalls ein großartiger Cellist und Benjamin Moser ein begnadeter Pianist.

Mit seinen 30 Jahren hat Benjamin Moser schon fast alles eingesammelt, was es in der Welt zu gewinnen gibt, vom gleich mehrfachen Tschaikowsky Preis in Moskau bis zum internationalen Preis junger Künstler in New York.
Benjamin Moser ist ein bemerkenswert reif wirkender junger Musiker hohen Ranges zwischen Verstand und Gefühl.

Er begeistert vor allem mit seinem enormen Gespür für Klangfarben und poetische Atmosphäre.
Er ist der Mann der feinen Nuancen, des zarten Anschlags mit enormer Ausdruckskraft.
Ähnlich eloquent wie als Interpret zeigt er sich als charmanter Musikplauderer.

Sie hören Musik von Claude Debussy, Franz Schubert und weiteren Komponisten.

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CHRISTOPHE BOURDOISEAU - ES LEBE DAS FRANZÖSISCHE CHANSON !!!
Samstag, 17. November 2012, 20.00 Uhr
Christophe Bourdoiseau wurde in Holland geboren und wuchs in Italien und Frankreich auf. Seit 15 Jahren lebt er "im Exil" in Berlin, wo er schreibt und komponiert. 
Schon mit 15 Jahren begann er sich für französische Chansons zu begeistern, aber erst zwanzig Jahre später in Berlin sucht der musikalische Einzelgänger das Publikum.
Zunächst spielt er ausschließlich für Freunde im Hinterzimmer seiner Stammkneipe in Prenzlauer Berg. Bald folgen Konzerte auf den Bühnen der Stadt.  Für seine Texte lässt sich Christophe Bourdoiseau von verflogenen Geschichten,  flüchtigen Liebschaften, vergangenen Freundschaften und ausgegrabenen Erinnerungen an und in Berlin inspirieren. 
Seit 2008 wird er von drei ukrainischen Musikern, dem "Trio Scho" aus Berlin begleitet.

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EIN FUNKELNDER MOMENT VOR DEM FEST
Samstag, 15. Dezember 2012, 20.00 Uhr
Mezzosopranistin Friederike Meinel und der Bajanist Maxim Shagaev - zwei brillante Musiker, die für einen schillernden Abend in der Vorweihnachtszeit trefflicher nicht hätten gewählt werden können!
Friederike Meinel, die leidenschaftlich sowohl mit filigranstem Vortrag wie mit volltönender Stimmkraft berauscht, hat in dem zunächst recht bescheiden wirkenden Maxim Shagaev einen äberraschend kongenialen Künstler am Bajan gefunden!
Für Maxim Shagaev, geboren in Moskau, begann schon im Alter von fünf Jahren die intensive Auseinandersetzung mit diesem Instrument. Er hat am Konservatorium in St. Petersburg ein Studium als Knopf-Akkordeon-Spieler und als Dirigent mit Rotem Diplom abgeschlossen. (Es würde nicht erwähnt, wäre es nicht die höchstmögliche Auszeichnung.) Dieses nicht so verbreitet gespielte Instrument erstaunt in seiner Entfaltungsvielfalt sowieso. Aber selten erlebt man es mit solcher Kraft und Ausstrahlung gespielt, wie von Maxim Shagaev! Genießen Sie festliche, vorweihnachtliche, romantische Musik, die einfach froh sein läßt!

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